Mittels einer Atemmuskelkraftmessung wird überprüft, wie stark die Atemmuskulatur ist – also vor allem das Zwerchfell und die Atemhilfsmuskulatur. Diese Untersuchung hilft Schwächen der Atemmuskulatur zu erkennen, z. B. bei COPD, neuromuskulären Erkrankungen oder unklarer Atemnot nach viralen Infektionen.